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<pre>Dem 3:1 bei Arminia Bielefeld (nach einem 0:1-Rückstand) am siebten Spieltag folgten gleich zwei weitere wichtige Erfolgserlebnisse. Mit ihren drei Siegen in Folge sind die Franken nun wieder in der Spur.  <p> Um 17:30 Uhr erklingt der Anpfiff zum prestigeträchtigen Duell der Nachbarstädte. Beide Teams hegen dabei die Hoffnung, mit diesem bedeutungsvollen Spiel eine Trendwende zu schaffen. Diese ist vor allem für die Gastgeber aus Nürnberg von essentieller Bedeutung, kann man doch in der noch jungen Saison kaum noch tiefer fallen.  <p>  Auch Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ist sich dessen bewusst: „Wir haben über weite Strecken nicht das umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben, sondern sind besonders in der ersten Halbzeit ein bisschen unruhig gewesen und haben Fehler gemacht.“ <p> „für den Aufstieg brauchen wir 65 bis 70 Punkte“, rechnet Kind vor, „das heißt: Wir müssen also zwei Drittel der Spiele gewinnen — und dabei ist die Offensive mitentscheidend.“ <p>  Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  </pre>


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<pre>Dass auf die Freiburger bis zur Perfektion dieses Plans noch viel Arbeit wartet, zeigen nicht zuletzt die mauen Testspielergebnisse: weder nach den Duellen mit der Zweitligakonkurrenz aus St. Pauli (0:0) und Sandhausen (1:2), noch gegen Spartak Moskau (0:1) hat der Sport-Club den Platz als Sieger verlassen.  <p> Es scheint fast so, als ob RB Leipzig im Schlussspurt etwas die Puste ausgeht. Der Brauseklub konnte zuletzt drei Mal hintereinander nicht gewinnen und verpasste so, den Aufstieg vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p>  Der KI Ergebnistipp stellt sich im Vergleich dazu als etwas geiziger heraus, schließlich gibt dieser sich – passend zu der erwarteten Punkteteilung – mit einem schnöden 1:1 zufrieden – Quote von ca. 6,25. <p> Im Angriff hat der MSV weiter große Probleme. Nach 15 Auftritten stehen nur zehn Tore auf dem Konto der Duisburger. Mit Steffen Bohl und Kingsley Onuegbu (2 Saisontore) haben bislang nur zwei Spieler mehr als einen Treffer erzielt. <p>  Kann Preußen Münster (im Bild Oliver Batista-Meier) Favorit Elversberg ärgern? (Â© dpa picture alliance)  </pre> 


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<pre> Im direkten Duell am 15. Spieltag geht es für die beiden Tabellennachbarn darum, mit einem Dreier wieder den Anschluss zu den Aufstiegsrängen herzustellen. Denn während der Sieger des Spiels den Kontakt nach oben wahren würde, müsste sich der Verlierer vorerst nach unten orientieren.  <p> SCP-Coach Steffen Baumgart nimmt es trotzdem gelassen: „Wir sind bodenständig und wissen, wo wir herkommen. Wir träumen nicht — wir machen.“  <p>  Der SV Sandhausen hat sich bereits in den ersten beiden Saisonspielen richtig stark präsentiert. Dem souveränen 3:1-Erfolg zum Auftakt in Braunschweig folgte zuletzt ein spektakuläres 4:3 gegen Union Berlin. Dabei drehten die Sandhäuser durch zwei Tore in den letzten zehn Minuten noch das Spiel. <p>  Am vorigen Spieltag erlebte die Mannschaft von Ilia Gruev ein DÃ©jÃ -vu, denn auch dieses Mal war es der Dresdner mit der Nummer „9“, der das entscheidende Tor erzielte. <p>  Stattdessen spielten die Ostwestfalen bereits neunmal Unentschieden – so oft wie keiner der Liga-Konkurrenten. Zuletzt mussten sie sich mit einem 0:0 gegen Sandhausen begnügen und blieben damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre> Bei den Fans in der spärlich besetzten Allianz Arena kamen die fragwürdigen Wechselspielchen des Portugiesen jedenfalls gar nicht gut an.  <p> Einen großen Anteil an der bislang erfolgreichen Saison der Bochumer hat Angreifer Simon Terodde, der mit seinen 19 Treffern die Torschützenliste der Liga anführt. Zusätzlich bereitete der 28-Jährige noch sechs weitere Tore seines Teams vor.   <p> Unser KI-Modell kommt frisch aus der Europapokal-Woche und hat rechtzeitig seine Zweitliga-Brille gezückt, um euch seine ganz eigene Magdeburg Nürnberg KI Prognose zu präsentieren. <p>  Während die Verletzungen von M. Parensen (Mittelfußbruch) und C. Trimmel (Schulterecksgelenksblessur) eine längere Abwesenheit nach sich ziehen, darf Trainer Jens Keller in jedem Fall mit der Rückkehr von drei Stammkräften rechnen.  <p> Im heimischen Wildparkstadion waren die Karlsruher in den vergangenen Wochen und Monaten eine echte Macht. Schließlich haben sie keines ihrer letzten elf Heimspiele (vier Siege und sieben Unentschieden) verloren. Die letzten Heimniederlage kassierte der KSC in der vergangenen Saison am 30. November 2015 gegen den späteren Aufsteiger RB Leipzig.  </pre>


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<pre> Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther fürth standen sich bislang in 16 Pflichtspielen gegenüber. Sechs Mal setzten sich dabei die Düsseldorfer durch, vier Mal gewannen die fürther.  <p> Trainer Frank Kramer zog ein entsprechend durchwachsenes Resümee: Einerseits kann Düsseldorf froh sein, wenigstens einen Punkt aus der Alten Försterei entführt zu haben, andererseits wäre auch mehr drinnen gewesen. Die Leistung hat an sich gepasst, doch besonders in der zweiten Halbzeit fehlte den Fortunen über weite Strecken die allerletzte Konsequenz.  <p>  Nach der Freiburger Führung durch Nils Petersen sicherte Davie Selke den Sachsen mit seinem Ausgleichstreffer zu Beginn der zweiten Halbzeit noch einen Punkt. <p>  Allerdings weckte das erfolgreiche Premierenjahr auch Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz. Deren Lockruf sind bislang jedoch nur Topscorer Florian Niederlechner (10 Vorlagen/15 Tore, wechselt zum FSV Mainz 05) und Linksverteidiger Philip Heise (zum VfB Stuttgart) gefolgt. Alle anderen Abgänge fallen unter die Kategorie „Ergänzungsspieler“ und sind somit auch für einen eher schmalbrüstigen Klub wie den FC Heidenheim zu verkraften.  <p> 13 dieser Duelle haben die Münchner für sich entschieden. Elf Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams in Nürnberg einen äußerst spannenden Kampf, der mit einem 2:2-Unentschieden endete. Das Rückspiel in München konnten die Nürnberger knapp mit 1:0 gewinnen.  </pre>


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