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<pre>Aus den jüngsten fünf Gastspielen gab es keinen Sieg, aber vier Niederlagen. Und: Nur 15 Tore konnten die Kiez-Kicker in den 17 Auswärtspartien der Vorsaison erzielen.  <p> Allerdings taten sich die Schützlinge von Gertjan Verbeek in den letzten Monaten auswärts sehr schwer. Von den letzten sechs Auswärtspartien konnte keine einzige gewonnen werden (drei Unentschieden und drei Niederlagen).  <p>  Dass das Spiel der Bielefelder obendrein erst nach der frühen Auswechslung des aus Wien gekommenen Behrendt zu Beginn der zweiten Hälfte so richtig an Fahrt gewann, verdeutlichte nur noch einmal zusätzlich, dass der über Jahre gewachsene Zusammenhalt zu den zentralen Stärken des Aufsteigers zu zählen ist. <p> Der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison, der auf dem Weg in die Bundesliga erst in der Relegation an Eintracht Frankfurt scheiterte, wartet weiter auf seinen ersten Saisonsieg. Vor der Pleite in Braunschweig hatte es nur zu zwei 1:1-Unentschieden gegen Aufsteiger Dynamo Dresden und den FC Heidenheim gereicht. <p>  Ob der Mannschaft von Markus Kauczinski ein ähnliches Husarenstück wie der Platz in der vergangenen Saison gelingt, bleibt abzuwarten, allerdings kann sich Karlsruhe berechtigte Hoffnungen machen, neuerlich im Aufstiegsrennen vorne mit dabei zu sein. Der Andrang auf die Tabellenspitze wird sehr groß sein, gut die Hälfte der Liga hat das Potential dort mitzuspielen.  </pre>


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<pre>Kaiserslautern (im Bild Fabian Kunze) ist gegen Nürnberg in der Favoritenrolle. (Â© dpa/Alamy Live News)  <p> Insgesamt 57 Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der Karlsruher SC bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 20 dieser Duelle konnten die Lauterer gewinnen, nur 13 Mal setzten sich die Karlsruher durch.  <p>  Diese beiden Fragen werden im Duell der zwei Traditionsvereine zum Abschluss des Fußballjahres beantwortet. Die Fans der Mannschaften können sich auf ein spannendes Aufeinandertreffen freuen. <p> Der FC Köln hat sich im bisherigen Saisonverlauf bereits die eine oder andere Blöße gegeben, vor allem in Heimspielen. Auswärts ist der Bundesliga-Absteiger noch unbesiegt und gewann vier von fünf Spielen. <p>  Mit drei Siegen in den ersten vier Spielen (eine Niederlage) kann der Saisonstart der Freiburger durchaus als gelungen bewertet werden. Die traditionelle Freiburger Spielfreude wird bei Trainer Christian Streich auch nach dem Abstieg und dem umfangreichen personellen Umbruch sehr groß geschrieben.  </pre> 


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<pre> fürs Erste spricht allerdings einiges dafür, dass der überzeugende Heimsieg zum Saisonstart sehr viel hilfreichen Auftrieb geben wird: Gegen die weiterhin orientierungslos wirkenden Löwen sollte dies allemal für einen weiteren Dreier ausreichend sein.  <p> Nach einer äußerst durchwachsenen Hinrunde haben sich die Karlsruher in den vergangenen Monaten deutlich stabilisiert. Von den bislang neun Rückrunden-Auftritten haben sie nur beim FC Union Berlin knapp mit 1:2 verloren (vier Siege und vier Unentschieden).  <p>  Die Würzburger Kickers hingegen gehören neben Mitaufsteiger Dynamo Dresden aktuell zu den positiven Erscheinungen der Saison. <p>  Einen enttäuschenden Saisonstart erlebten auch die Paderborner, die bislang erst zwei Siege auf ihrem Konto haben. Zuletzt blieb die im Sommer umformierte Mannschaft von Trainer Markus Gellhaus, der bereits arg in der Kritik steht, zweimal sieg- und torlos. <p>  Ebenfalls sehr gut drauf ist derzeit auch Winter-Neuzugang Florian Niederlechner. Der Angreifer erzielte in der Rückrunde bereits fünf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Die Streich-Elf gehört zudem mit 29 Punkten aus 13 Heimspielen zu den heimstärksten Mannschaften der Liga.  </pre>


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<pre> Da Union in den drei weiteren Partien gegen Duisburg, fürth und Paderborn lediglich den MSV bezwingen konnte, kamen aber auch die anderen Auftritte dem einheitlichen Punkteschnitt nicht in die Quere, der — wie könnte es anders sein — exakt einen Zähler pro Heimspiel beträgt.  <p> In der Abwehr gehört das Team von Ewald Lienen, der seinen auslaufenden Vertrag erst vor wenigen Wochen um ein weiteres Jahr verlängert hat, zu den besten der Liga. 16 Mal blieben die Hamburger in dieser Saison bereits ohne Gegentor.   <p> Die ambitionierten Berliner kommen einfach nicht aus dem Tabellenkeller heraus. Die zwischenzeitliche Euphorie unter dem neuen Trainer Sascha Lewandowski ist längst schon wieder verpufft. <p>  Die Wettfreunde gehen auch diesmal wieder von einem spannenden Spiel aus und tippen auf einen Sieg der Bielefelder.  <p> Nürnberg verlor nur eins der letzten 10 Zweitliga-Duelle mit Hertha (4S 5U), allerdings 0:2 im letzten Heimspiel 202Der Club holte alle vier Saisonpunkte daheim, zuletzt 2-1 gegen Bochum. Hertha startete mit nur fünf Punkten aus sechs Spielen — so schwach wie selten zuvor. Beide Teams trafen erst viermal; Hertha blieb schon viermal torlos — Ligahöchstwert.  </pre>


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<pre> Wusstet ihr nämlich, dass im gesamten Unterhaus nur Düsseldorf an den ersten drei Zweitliga-Spieltagen einen höheren Expected-Goals-Against-Wert zuließ (6.85) als das Kleeblatt (6.77) und Magdeburg (6.46)?  <p> Wir gehen davon aus, dass der HSV sich gegen Holstein Kiel für die Hinspiel-Pleite revanchieren und einen Sieg feiern wird.  <p>  Auswärts war das Team von Trainer Ralf Rangnick in den letzten Wochen allerdings nicht so erfolgreich. Zwei ihrer letzten drei Auswärtsspiele haben sie verloren (ein Sieg), unter anderem die letzte Auswärtspartie mit 1:2 beim Tabellenzweiten SC Freiburg. <p>  Doch auch der insgesamt fünfte Saisonsieg, den Yann Rolim mit dem späten Tor (89. Minute) sicherstellte, kann die Badener natürlich nicht mehr vor dem längst feststehenden Abstieg in die Liga bewahren.  <p> Da der Tabellenzweiten den Tabellendritten empfängt, erwartet uns am Sonntag ein echtes Spitzenspiel. Nur ein Punkt trennt beide Mannschaften. Mit 18 Punkten aus 7 Heimspielen ist der SCP das beste Heimteam der Liga.  </pre>


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